Im Freigehege

Unser Haus ist auf unser Hobby, die Zucht von Maine Coons, ausgerichtet gewesen. Inzwischen haben wir die Zucht beendet, leben jedoch nach wie vor mit einer größeren Katzengruppe, die die Einrichtungen weiterhin nutzt. Unter einem Vordach und in einem seitlichen Anbau gibt es im Untergeschoss des Hauses zwei kleinere, getrennt zugängliche Freigehege. Der Zugang zum größeren Gehege ist über eine Katzenklappe eingerichtet, der Zugang zum kleinere Gehege erfolgt über ein Fenster.

 

Die Gehege ermöglichten unseren Zuchtkatzen, auch wenn wir nicht zu Hause waren, den Blick auf den Garten und belebten Teich und vermittelten das Erlebnis der Natur. Acamas und Sam, unsere früheren Zuchtkater, genossen regelmäßig die Sonne im Freigehege. Inzwischen sind Acamas und Sam in ihr neues Zuhause in Österreich umgezogen.


Um Katzen, die sich noch nicht kannten, miteinander bekannt zu machen, eignete sich das seitliche Freigehege bestens. Da durften dann Neulinge (hier Amon und Indigo) schon einmal zuschauen, wie die Alteingesessenen sich im Garten bewegten. Langsam kam man sich so näher und lernte sich kennen.

  

Ursprünglich war geplant, beide Gehege durch einen Gang zu verbinden. Das haben wir jedoch verworfen, da das kleinere Gehege mit dem sich anschließenden Raum sich für die Separierung von Katzen anbietet. Diese könnte beispielsweise notwendig werden, wenn eine unserer Katzen ernstlich krank würde, eine Operation hinter sich hätte oder im Alter einen Rückzugsort benötigte.