GARTENANLAGE UND ZAUNBAU...
FENCING THE GARDEN...


Da wir ein Hanggrundstück besitzen, war die Sicherung des Gartens eine wirkliche Aufgabe. Zuerst musste der Hang abgestützt werden, damit der geplante Zaun sicher steht. Anschließend wurde die Umfriedung des Geländes am Steilhang mit Randsteinen befestigt. Zum Teil wurden Stützmauern betoniert, damit die Katzen sich nicht unter dem Zaun durchmogeln können. Bäume mussten natürlich außerhalb stehen, wir wollen schließlich den Klettermaxen keine Möglichkeit bieten, in der Höhe zu entkommen. 


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Büsche und Bäume waren zurückzuschneiden, wir wohnen schließlich nahe am Wald und wollen Eindringlingen von außen keine Möglichkeit bieten, uns zu besuchen. Endlich können die Pfosten gestellt und mit der Einzäunung am nördlichen Grundstücksrand begonnen werden. Wir haben uns für eng gesetzte Holzlatten entschieden. Auf diese Weise vermeiden wir den direkten Kontakt unserer Tiere mit evtl. draußen vorbeilaufenden Freigängern.

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Auch auf der östlichen Gartenseite, in der später der Teichgarten liegen wird, geht es voran.

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Wir haben entschieden, den Garten in zwei Hälften zu teilen und durch eine Zwischenwand so zu sichern, dass wir die Möglichkeit haben, Kater und Katzen voneinander getrennt nach draußen zu lassen, wenn das notwendig werden sollte. Stromlitzen - dreifach geführt - sind an ein Weidezaungerät angeschlossen. Doch noch keine unserer Katzen hat versucht, über den Zaun zu entkommen. Und deshalb läuft der Strom allenfalls einmal tagelang zur Vorsicht, wenn eine neue Katze in den Garten hinaus darf.

Stellenweise sind später zusätzliche Gitter an den oberen Gartenzaunelementen angebracht worden. Das war jedoch nur notwendig, wo durch die Hanglage möglich gewesen wäre